Biersprüche, Bierideen und Bierseliges

Biersprüche, Bierideen und Bierseliges

Fotonachweis: Bier- und Oktoberfestmuseum München
www.bier-und-oktoberfestmuseum.de

Ein Besuch lohnt sich – online wie offline!


Verfasser unbekannt

Müde bin ich, geh‘ zur Ruh‘,
decke meinen Bierbauch zu.
Vater, lass den Kater mein,
morgen nicht so grausam sein.
Bitte gib mir wieder Durst,
alles andre ist mir Wurst!

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er glatt auch noch den Stier.

Auch Wasser ist ein edler Tropfen,
mischt man es nur mit edlem Malz und Hopfen.

Alle meine Bierchen schwimmen jetzt im Klo,
schwimmen jetzt im Klo,
Köpfchen in die Schüssel,
saufen macht uns froh!

Im Suff sind alle Frauen schön.

Zwischen Leber und Milz, passt immer ein Pils.

Mit des Bieres Hochgenuss,
wächst des Bauches Radius.

Ich hatte heute ein 7-Gang-Menü:
Eine Bratwurst und ein Sixpack Bier!

Hopfen und Malz erleichtern die Balz!

Bei kalten Wetter läuft die Nase. Bei kalten Bier passiert’s der Blase.

Wo früher meine Leber war,
ist heute eine Minibar.

Dem Ochsen gibt das Wasser Kraft,
dem Menschen Bier und Rebensaft.
Drum danke Gott als guter Christ,
dass du kein Ochs‘ geworden bist.

Gott schuf das Wasser,
doch der Mensch das Bier!

Bier macht nicht glücklich.
Aber es beruhigt.

Bier ist sehr eisenhaltig, daher reden diejenigen, die davon zuviel getrunken haben, lauter Blech!

Lass mich Deinen Hals berühren, deinen Mund zu meinem führen. Ich liebe Dich, du bleibst bei mir, du heissgeliebte Flasche Bier.

Am Morgen ein Bier und der Tag gehört dir.

Bier am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

Kaltes Bier und heisse Weiber sind die schönsten Zeitvertreiber.

Edles Bier du tust mir gut, gibst mir Zuversicht und Mut.

Optimismus ist: Aus einem Weizenkorn wird irgendwann ein Fass Bier!

Gegen Bier und Tabakdunst ist aller Weiber List umsunst !

Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin – aber ohne Bier und Rauch, stirbt die andre Hälfte auch.

Halb besoffen, ist rausgeschmissenes Geld!

Bier macht schön!
Oder hast du schon mal einen Mann gesehen, der sich schminkt?

Man soll das Bier nicht vor dem Kater loben.

Bier, mässig genossen, schadet selbst in grossen Mengen nicht.

Je schlimmer das Weib, desto schöner die Kneip‘.

Ein schäumend prickelnd Gerstensaft, gibt Herzensmut und Manneskraft.

Jeder muss an etwas glauben. Ich glaub, ich trink noch Einen!

Berühmte Bierliebhaber

Die erste Pflicht der Musensöhne, ist, dass man sich ans Bier gewöhne.
– Wilhelm Busch

Ein Bock ist jenes Tier, welches auch als Bier getrunken werden kann.
– Wilhelm Busch

Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen,
beim Biere schlecht über die Regierung zu reden.
– Otto von Bismarck

Bestaubt sind unsere Bücher;
der Bierkrug macht uns klüger.
Das Bier schafft uns Genuss,
die Bücher nur Verdruss!
– Johann Wolfgang von Goethe

Wenn die Becher fröhlich kreisen
Froh und frei, wie´s unsere Alten
einst zu ihrer Zeit gehalten,
leben wir, so lang es gilt.
Freuen uns mit leerer Tasche,
wenn nur aus der vollen Flasche
klar der braune Nektar quillt.
– Wilhelm Hauff

Ein Schluck Wasser oder Bier vertreibt den Durst,
ein Stück Brot den Hunger,
Christus vertreibt den Tod.
– Martin Luther, Tischreden

Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind.
– Benjamin Franklin (1706-1790)

Gott hat die Hefe und den Teig gemacht, und er schätzt die Gärung nicht geringer ein als die Vegetation.
– Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882)

Bierwitze

Drei Vampire treffen sich in einer Bar. Einer kommt aus Deutschland, einer aus Russland und einer aus England.
Der deutsche Vampir bestellt sich ein Bier mit einem Schuss Blut und der Russe einen Wodka mit einem Schuss Blut. Beide bekommen was sie haben wollen. Dann bestellt sich der Engländer heisses Wasser.
Die beiden anderen gucken sich ganz erstaunt an und fragen ihn, warum er kein Blut trinkt. Er holt ein gebrauchtes Tampon aus der Tasche und sagt: „It’s teatime!“

Müller kommt von der Spätschicht nach Hause und ist unheimlich spitz auf seine Frau. Er schleicht ins Schlafzimmer, sieht seine Frau im Bett liegen, schmeisst seine Klamotten in die Ecke, kriecht unter die Decke … Toll! Nach vollbrachter Tat braucht er dringend eine Zigarette und Lust auf ein Bier hat er auch. Er geht in die Küche, dort sitzt seine Frau.
„Ja, was machst Du denn hier? Warum bist Du nicht im Bett?“
„Ach so, da liegt Oma, der ging es nicht so gut.“

Kunde: „Haben sie immer so schlechtes Bier?“
Kellner: „Nein. Am Dienstag haben wir Ruhetag.“

Im Hotel ist ein Feuer ausgebrochen. Die Leute schreien: „Wasser! Bringt Wasser !“ Plötzlich öffnet sich ein Fenster und ein Mann ruft: „Aber auf Zimmer 17 bringt ihr Bier!“

Der Geographie-Lehrer in der Schule fragt: „Wer von Euch kennt die Fahnen anderer Länder?“ Meldet sich Peter und sagt: „Ich! Der Russe stinkt nach Vodka, der Mexikaner nach Tequila, der Franzose nach Weisswein und der Deutsche nach Bier!“

Frau: „Du Schatz, wie spät ist es?“
Mann: „Ja so ungefähr 8 Halbe“

Was sagt der Mann, wenn seine Frau die Kellertreppe herunterfällt?
„Schatz, bring gleich ein Bier mit!“

Ein Amerikaner sitzt im Hofbräuhaus, trinkt sein Bier und kaut dabei am Bierdeckel.
„Hats geschmeckt ?“ fragt der Ober freundlich.
„Bier sehr gut, aber Kekse sehr hart“.

Woran merkt man, dass Bier weibliche Hormone enthält?
Wenn man 10 Stück getrunken hat, labert man nur Scheisse und kann nicht mehr Auto fahren.

„Was würdest du zu einem Bier sagen?“
„Nichts – ich würde es trinken!“

„Stimmt es, dass Dein Mann sich das Trinken abgewöhnt hat?“ „Nein, er schwankt noch!“

Ich hätte lieber Alzheimer als Parkinson. Lieber vergesse ich, ein paar Bier zu zahlen, als dass ich eines davon verschütte.

Ein Lied vom Hopfen

Der Hopfen sprach: ich rank‘ am Boden hier,
Komm, stütze mich, ich dank‘ dir einst als Bier –
Ich weiss, du lässt dich keine Müh‘ verdriessen.

Ich stützte ihn, da hiess es: bind mich fest,
Damit der Wind mich ruhig reifen lässt;
Ich weiss, du lässt dich keine Müh‘ verdriessen.

Ich band ihn fest; da rief er: jetzt ist’s Zeit,
Pflück mich und bring mich hurtig auf die Spreit:
Ich weiss, du lässt dich keine Müh‘ verdriessen.

Dahin auch trug ich ihn; doch alsobald
Klang’s wieder: in den Kessel jetzt! er wallt!
Ich weiss, du lässt dich keine Müh‘ verdriessen.

Ich brühte ihn; da heischt‘ er: nun ins Fass,
Ins dunkle Fass und dann ins helle Glas!
Ich weiss, du lässt dich keine Müh‘ verdriessen.

Und als das Glas nun schäumend überlief,
Da warf er mich zum Danke um und rief:
Ei, ei, du stehst gar lose auf den Füssen!

Charles Edouard Duboc (1822 – 1910)

Liebesbrief eines Biertrinkers

Wie gärt es dir?
Ich hopfe gut!
Du Sonnenschein in meinem Märzen!
Brau‘ doch vorbei, wenn ich mich so drauf bräu,
und malz mich fest –
ich gerste gleich vor Bock!

Und wenn da manche sagen, dass du fremdgärst:
was pilsen sich die Leute ein, dass sie solchen Sud zapfen?
Ich aber stiegle dich und werd‘ dich immer stiegeln,
und drum verzeih‘ auch du mir meinen letzten Seitelsprung!

Wo lagerst du die ganze Zeit?
Ich habe jedes Brauhaus schon nach dir durchstüberlt.
Ich hopf‘, du weizt, dass ich stets lieb dich halbe,
drum sag‘ ich dir nochmalz:
Ich werd dich immer stiegeln!

Post Premium: Vielen Dampf für deinen letzten Pfiff…

Autor unbekannt

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